[Bild: Aktuelle News von zebis!]
Neues LKU-Didaktik-Portal hält Mediathek bereit

Am 16. September 2014 erfolgt der Relaunch des LKU-Didaktik-Portals. Unter www.zebis.eu erscheint ein optimierter neuer Portalauftritt. Die darin enthaltene Mediathek verfügt über 40 Filme zum Thema „Individuum und Gesellschaft“, die als Download bereitstehen und auch direkt aus dem Portal heraus für den LKU genutzt werden können. Das neue „responsive webdesign“ passt sich direkt der Bildschirmgröße an. Egal ob auf dem Smartphone oder dem Tablet-PC ist das Dikaktik-Portal jederzeit nutzbar. Insgesamt zeigt sich das neue klare Design in gut lesbarer Schriftgröße und leicht erfassbarer Navigation.

 

Erstausgabe von „Ethik und Militär“ verzeichnet weltweit sehr gute Besucherzahlen

Über fünf Minuten bleibt im Durchschnitt ein Besucher auf der neuen E-Journal-Website „Ethik und Militär“. In Expertenkreisen interpretiert man das als überdurchschnittlich lange Verweildauer. Über 5000 Seitenbesuche aus der ganzen Welt und über 800 Downloads der Erstausgabe konnte das zebis verzeichnen und das mit einem Thema das durchweg von Lesern eher als komplex wahrgenommen wird. Und doch fand das Titelthema der Erstausgabe „ Anonymes Töten durch neue Technologien?“ weltweit Anklang. Auch wurde - wie ausdrücklich vom zebis gewünscht - auf Plattformen wie telepolis oder „Stop-Killer-Robots“ kontrovers diskutiert. Einzige Kritik von Human Rights Watch war, doch bei der nächsten Ausgabe mehr Frauen als Autorinnen aufzunehmen. Dieser Kritik nimmt sich das zebis gerne an.

 

Gute Kritiken von Seelsorgern für neues E-Journal „Ethik und Militär“

Hier ein Kritiker-Best-of von Militärseelsorgerinnen und Militärseelsorgern:
“…das E-Journal bietet eine gute Möglichkeit, um Material für einen ausführlichen Diskurs zu bekommen“, “ich bin gespannt auf die nächsten Themenschwerpunkte, “ich brauche das E-Journal vor allem für Hintergrundinformationen“, “die Artikel haben eine gute Länge“, “ich werde verschiedene Artikel und Ausschnitte auf jeden Fall im Unterricht einsetzen“, “das Format gefällt mir sehr gut“, das Layout wirkt sehr professionell, es lässt sich gut lesen und gut damit arbeiten, “ich halte das papierlose Format für sehr gelungen und hilfreich. Man kann es viel besser archivieren und bei Bedarf immer – im Dienst, zu Hause und unterwegs abrufen“, „das E-Journal dient eher meiner eigenen Fortbildung“.
Ebenso erhielt das E-Journal auf der Euro-ISME auch bei ausländischen Militärseelsorgern und Soldaten auf großes Lob. Das zebis bedankt sich für das positive Feedback und wird seine Arbeit umso motivierter fortsetzen.

 

Cyberwar - die digitale Front. Das Internet als Kriegszone

Risiken und die Gefahren aus dem Netz werden größer. Wie sicher sind wir wirklich? Wie und wann kann die Bundeswehr auf Cyberwar reagieren? Sechs renommierte internationale Experten finden Antworten auf zeitgemäße Fragen. Mit dabei ist u.a. der Hacker und Cyber-Experte Felix Lindner, die Expertin für Cyber-Verteidigung und Völkerrecht Dr. Katharina Ziolkowski sowie Dr. Annegret Bendiek, Planungsstab Auswärtiges Amt und Stiftung Wissenschaft und Politik sowie die Cyber-Ethikerin Dr. MariarosariaTaddeo. Infos zu allen Referenten auf www.zebis.eu. Die Veranstaltung ist öffentlich und wird simultan deutsch/englisch übersetzt. Das zebis lädt im Anschluss zum Empfang mit den Podiumsgästen ein. Anmeldung bitte bis zum 19.09.2014 unter info@zebis.eu - „Cyberwar“, 25.09.2014, 19:00 Uhr, Katholische Akademie in Berlin.


Den Gegner retten - Medizinethik im Konflikt - Arzt oder Soldat?

Medizinisches Personal in der Bundeswehr steht vor diversen ethischen Herausforderungen. Ein Militärarzt ist Arzt und Soldat und verantwortet damit zwei unterschiedliche Rollen. Zwischen Leben und Tod werden blitzschnell Entscheidungen abverlangt. In dieser Veranstaltung werden anhand konkreter Einsatzszenarien ethische und völkerrechtliche Fragen in Arbeitsgruppen gemeinsam mit internationalen Experten sowie dem Sanitätsdienst der Bundeswehr diskutiert. Mit dabei ist Michael L. Gross, Professor und Dekan der Politikwissenschaften an der Universität Haifa. Er publiziert regelmäßig zu Medizinethik, Militärethik und nationaler Sicherheit. Anmeldung bis zum 30.09.2014 unter info@zebis.eu - „Den Gegner retten“, 06. Oktober 2014, 10:30 bis 17:00 Uhr, Katholische Akademie in München

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