[Bild: Aktuelle News von zebis!]
Ab 15.6.2018 online! Ausgabe 1/2018 von „Ethik und Militär“: „Strategic Foresight: Mehr Weitblick, weniger Krisen?“
Es heißt, der Blick in die Zukunft bleibe uns verwehrt. Das stimmt nur insofern, als definitive Voraussagen über kommende Ereignisse und Zustände unmöglich sind (und es aller Voraussicht nach bleiben werden). Nichtsdestoweniger – oder gerade aus diesem Grund – fordert uns die strategische Vorausschau dazu auf, den Blick zu weiten und uns methodisch fundiert mit möglichen Zukünften zu beschäftigen. Wie lässt sich das Instrumentarium von Strategic Foresight für eine – friedensethisch gebotene – Konfliktprävention nutzen? Die namhaften Autoren unseres internationalen E-Journals (www.ethikundmilitaer.de) aus Wissenschaft, Kirche, Politik und Militär beleuchten diese Frage aus unterschiedlichen Perspektiven.

Anmeldeschluss zur Podiumsdiskussion „Die Kernfrage. Nukleare Abschreckung zwischen Friedensethik und Sicherheitspolitik“
Unter diesem Titel findet am 7.6.2018 im Hotel Aquino Tagungszentrum in Berlin eine Podiumsdiskussion in Kooperation mit dem Institut für Theologie und Frieden (ithf) statt. Anmeldeschluss ist der 25.5. (www.zebis.eu/veranstaltungen/termine/die-kernfrage/). Nicht zuletzt durch den Streit um das iranische Atomprogramm und die Kündigung des Abkommens durch die USA rückt die Frage nuklearer Bewaffnung und Abschreckung, die nach dem Ende des Kalten Krieges in Vergessenheit geraten war, wieder in den Vordergrund. Auch für Deutschland, das am US-Nuklearschirm partizipiert, stellt sich die Frage nach der ethischen Verantwortbarkeit. Wie kann eine konstruktive Abrüstungspolitik angesichts der Nuklearproliferation aussehen? Welche Schritte sind dazu gefordert? Wie ist mit der päpstlichen Haltung, bereits die Androhung des Einsatzes sowie der Besitz von Kernwaffen seien verwerflich, angesichts realpolitischer Erfordernisse umzugehen?

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